Was zum G36

Das G36 von Heckler & Koch, das Standardsturmgewehr der Bundeswehr seit 1996, ist derzeit in aller Munde und beherrscht die Titelseiten der Print- und Onlinepresse. Ich habe nun zig Artikel darüber gelesen, und irgendwie schlug fast immer mein Bullshit-Indikator an. Ich bin nun wahrlich maximal interessierter Laie, was Feuerwaffen angeht. Also habe ich ein wenig quergelesen in diversen Zeitungen, Kommentaren zu Artikeln und Blogs.

Exemplarisch sei dieser Artikel auf SPIEGEL Online genannt. Es wird aus einem (geheimen, oder jedenfalls der Öffentlichkeit nicht zugänglichen) Untersuchungsbericht zitiert, wonach nach dem Verschuss von zwei Magazinen (zusammen 60 Schuss, falls das Standardmagazin genutzt wird – aber wurde das genutzt? Das bleibt leider im Dunkeln.) die Treffwahrscheinlichkeit auf 53% sinke.

Man könnte auch sagen: nix genaues weiß man nicht. Vielleicht wurden die 100-Schuss-Trommelmagazine verwendet? 200 Schuss oder 60 Schuss scheint für SPIEGEL Online keinen Unterschied zu machen. Was wurde versucht zu treffen, und auf welche Entfernung? Und in welchem Zeitraum wurde diese Schusszahl abgegeben? Wenn es tatsächlich ein Hitzeproblem gibt, ist das doch eine ganz entscheidende Metrik. Allein: man erfährt nichts darüber. Auch schwere Maschinengewehre, die für Dauerfeuer konzipiert wurden, können bekanntlich überhitzen, deshalb werden üblicherweise Ersatzläufe mitgeführt – sind die deshalb untauglich?

Ähnlich sieht es beim Thema „Vergleichsschießen“ aus. Angeblich wurde ein solches durchgeführt, von der Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut. Leider fehlen auch hier alle Details in der Berichterstattung. Wie sah dieses Vergleichsschießen aus? Wieviel Schuss wurden in welchem Zeitraum abgegeben? Welche anderen Gewehre nahmen am Vergleich teil? Wenn die entscheidenden Fakten nicht auf dem Tisch liegen, sollte man das doch in der Berichterstattung auch erwähnen, oder?

Ebenfalls völlig unklar ist, was denn damals bei der Beschaffung des G36 für eine Spezifikation zugrunde gelegt wurde. Letztlich ist jedes Gewehr ein Kompromiss. Leicht soll es sein, preiswert, robust, treffgenau (auch für ungeübte Schützen – sprich Wehrpflichtige), idiotensicher…dass es kein Gewehr gibt, dass alle diese Eigenschaften hat, sollte jedem einleuchten. Man kann ja auch keinen Familien-Van kaufen, der so schnell wie ein Ferrari fährt und unter 10.000 EUR kostet. Und wieso ein Sturmgewehr, dessen Schütze nur einen begrenzten Munitionsvorrat mitführt, in einer Gefechtssituation als MG im Dauerfeuermodus eingesetzt werden soll, bleibt unklar. Inwiefern das G36 seiner Spezifikation genügt, lässt sich wohl daran ablesen, dass die Bundeswehr dem Gewehr die Abnahme erteilt hat (so hoffe ich jedenfalls, weil ich immer noch an einen gewissen Rest an Professionalität hoffe) und auch nach den neuesten Erkenntnissen die Bundeswehr immer noch der Meinung ist, das der Hersteller wohl nicht schadenersatzpflichtig ist. Wobei, da heißt es inzwischen „man prüft“. Erinnert ein wenig an Toll-Collect.

Wie man hört, wurde das G36 für eine Nutzungsdauer von 20-30 Jahren angeschafft. Es ist also in absehbarer Zeit sowieso eine Neuanschaffung fällig. Warum machen Bundeswehr und Verteidigungsministerium hier so ein Fass auf? Es riecht nach gezielter Rufschädigung, oder nach Ablenkung von anderen Merkwürdigkeiten des Beschaffungswesens (man denke an den immer noch nicht ausgelieferten Airbus A400M, oder die legendären Marinehubschrauber, die leider nicht seefest sind). Denn finanziell ist der Schaden doch sehr begrenzt: die bisher beschafften rund 180.000 Gewehre wurden wohl zu einem Stückpreis von rund 600 EUR gekauft, insgesamt also etwa 100 Millionen EUR. Das ist sicher ein Schnäppchen im Gegensatz zu den Kosten bei Eurofighter, Drohnen mit Flugverbot oder dem neuen Schützenpanzer.

Unterm Strich vermute ich, dass die Anforderungen an das G36 sich einfach über die Jahrzehnte gewandelt haben. Im Szenario „Kalter Krieg“ brauchte man eine unkomplizierte, robuste, leichte, preiswerte Waffe. Man rechnete mit einer Gefechtssituation der verbundenen Waffensysteme – für hohe Schussfrequenzen waren hier die echten MGs ausersehen, das Sturmgewehr sollte eher für den gezielten Einzelschuss auf 200-300m Entfernung oder maximal Dreier-Feuerstöße verwendet werden. Was ich inzwischen zu diesen Themen gelesen habe, legt nahe, dass in einem solchen Einsatzszenario das G36 eine sehr gute Figur macht. Dass Ursula von der Leyen in ihren zahllosen Pressekonferenzen und Statements zumindest indirekt den Hersteller dafür verantwortlich macht, dass das Gewehr nicht ihrem Wunschkonzert, sondern nur der ursprünglichen Spezifikation entspricht, spricht Bände.

Wenn das Verteidigungsministerium nun glaubt, für andere Einsatzszenarien jetzt und in Zukunft gerüstet zu sein, wäre es doch ein leichtes, für diese Truppenteile auf dem freien Markt ein besseres (in welcher Hinsicht?) Sturmgewehr zu beschaffen. Wie viele können das schon sein – 5.000? In Afghanistan war die deutsche Truppenstärke jedenfalls 1.500 Mann.

Wie gesagt, ich bin bei diesem Thema nur interessierter Laie. Aber bei quasi jedem Beitrag in den Qualitätsmedien fallen mir zig Sachen ein, die eigentlich zu einer anständigen Recherche dazugehören würden, die aber nicht thematisiert werden. Und das ist ärgerlich.

Woher kommt unser Strom? Wie Qualitätsjournalisten Statistiken quälen

Von einem großen Erfolg der Energiewende berichtet „SPIEGEL Online“, mysteriöser Weise eines der erfolgreichsten Nachrichtenportale der deutschen Online-Welt. „Öko-Energie erstmals wichtigste Stromquelle“ verkündet der Titel. 25,8% der deutschen Bruttostromerzeugung wurde von den „Erneuerbaren Energien“ geleistet, hauchdünn mehr als die 25,6% durch die Braunkohle. Der gedruckte SPIEGEL geht mehr ins Detail und weiß von 18,0% durch Steinkohle, 15,9% durch Kernenergie und 9,6% durch Erdgas. Die restlichen 5,1% sind irgendwie „sonstige“ – immerhin auf Augenhöhe mit der Photovoltaik, aber keiner weiteren Aufschlüsselung würdig.

Kritikwürdig an dieser Meldung sind so viele Dinge, man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Interessant ist zweifellos die Idee, möglichst viele unterschiedliche Stromerzeugungsarten zur Öko-Energie zusammenzufassen. Darunter die Wasserkraft, deren Anteil an der Stromerzeugung seit Jahrzehnten je nach Wetter zwischen 3% und 5% Anteil pendelt – die Wasserkraft ernsthaft der Energiewende zuzuschlagen, verbietet sich einem seriösen Berichterstatter.

Auch die Stromerzeugung aus Biomasse ist in diesem Kreis der „Öko-Energie“ zumindest diskussionswürdig. Laut Wikipedia werden bereits 10% der Ackerbaufläche in Deutschland genutzt, um Pflanzen anzubauen die später in Biogasanlagen verarbeitet werden. Flächenverbrauch, Monokulturen, Grundwasserbelastung – irgendwie alles Öko, wenn es für den „guten Zweck“ ist. Auch die Stromerzeugung per klassischer Kohlenstoffverbrennung scheint OK zu sein, wenn es denn nur durchs EEG gefördert wird – Schadstoffausstoß ist dann irgendwie irrelevant. Kommt den geplagten Nachbarn von mit Pellets oder Hackschnitzeln heizenden Zeitgenossen sicher bekannt vor.

Da wird die Tatsache, dass man „Kohle“ in „Steinkohle“ und „Braunkohle“ trennt, während auf der anderen Seite alle möglichen komplett unterschiedlichen Stromerzeugungsarten in einen Topf geworfen werden, schon wieder zur Nebensache. So lügt man mit Statistik, Kapitel 7: geschickt gruppiert ist halb manipuliert.

Geht man ein paar Jahre in der Statistik zurück, in die gute alte Zeit, als Deutschland noch eine sichere und preiswerte Stromversorgung hatte, zeigt sich der wahre Effekt der Energiewende: Wind und Sonne, mithin das einzige, was man mit einigermaßen reinem Gewissen als „Öko-Energie“ bezeichnen könnte, liegen bei nun etwa 15% Anteil an der Stromerzeugung. Das ist ziemlich genau der Anteil, den die Kernenergie im gleichen Zeitraum eingebüßt hat. Wer also mit EEG und Energiewende Ziele wie „Klimaschutz“, „Luftreinhaltung“, „Umweltschutz“, „Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern“ verknüpft hat, sollte dringend einen Realitätscheck durchführen. Der Rest freut sich auf unsere gloriose Zukunft 2030 mit geplanten 50% Anteil der „Erneuerbaren“.

Meine ganz persönliche Statistik 2014: 100% meines verbrauchten Stroms kam aus der Steckdose. Das wäre doch mal eine Schlagzeile wert.

Drohnen über Kernkraftwerken

2014-11-27, 00:38h, ZDF, „heute nacht“, die Mutter aller Qualitätsnachrichtensendungen. Das Aufmacherthema sind die „Ufo-Flüge“ über französischen Kernkraftwerken. Als Expertin in Bild und Ton: Oda Becker. Bei dem Namen klingelte irgendwas, und eine kurze Googelei später finde ich zwei Artikel aus „Zettels Raum“, einem meiner Lieblingsblogs (leider ist Blog-Gründer „Zettel“ viel zu früh von uns gegangen). Bis heute hat noch niemand verstanden, was Frau Becker qualifiziert, über die Sicherheit von Kernkraftwerken zu referieren. Ihre Ausführungen in der heute-Sendung erreichten denn auch nicht mal das Niveau der Sendung mit der Maus. Nein, das ist unfair formuliert. Sie erreichten bei weitem nicht das Niveau der Sendung mit der Maus.

Die Sendung endet mit Berichten von den Champions League-Begegnungen, davor ein Bericht über einen Karikaturisten aus China. Ja, es ist wieder über allerhand Relevantes aus der ganzen Welt berichtet worden.

Über Architekten, die Polizei und Qualitätsjournalismus

Neulich auf Seite 1 unserer lokalen Tageszeitung. Ein kurzer Bericht über eine Warnung ehemals wichtiger Politiker vor einer Spaltung Europas. Interessantes Detail: Michail Gorbatschow wird dort als „einer der Architekten der Deutschen Einheit“ bezeichnet. Hallo? Die UdSSR war pleite und hat sich alle Zugeständnisse zur Einheit unter größtem Widerstand schnöde abkaufen lassen. „Architekt“ heißt für mich eine führende, gestaltende Rolle einzunehmen. Welche Verdienste Gorbatschow auch immer hat – zweifellos hat er nach den Betonköpfen Breschnew, Andropov und Tschernenko für frischen Wind gesorgt – ihn als Architekt der Deutschen Einheit zu bezeichnen erfordert ein erhebliches Maß an Realitätsverweigerung. Das einzige, was man ihm zugutehalten kann ist, dass er nicht alles getan hat, um die Einheit zu verhindern.

Ein weiterer Artikel auf Seite 1: die Polizei fordert die Bürger auf, Fälle von Internetkriminalität auch tatsächlich bei der Polizei zur Anzeige zu bringen. Wer einmal dabei war, wie die Polizei z.B. bei einem Wohnungseinbruch quasi schulterzuckend „das passiert halt, da kann man nix machen, die erwischt man nie“ zu Protokoll gibt, wird über einen Aufruf, der Polizei mehr Beschäftigung zu verschaffen, entweder resigniert lächeln oder explodieren. Also, liebe Freunde in Grün (oder Blau): bitte auf die Kernaufgaben konzentrieren. Und der Politik klarmachen, was mit dem seit Jahren erodierenden Gewaltmonopol passiert, wenn weiter Mittel gekürzt bzw. ineffizient eingesetzt werden.

Was das alles mit „Qualitätsjournalismus“ zu tun hat? Immer öfter werden blind Agenturmeldungen abgedruckt und Pressemitteilungen veröffentlicht, ohne sich kritisch damit auseinanderzusetzen. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn die Meldungen und Mitteilungen neutral wären und sich auf die Fakten beschränken würden. Darin inhärente Tendenzen und Meinungen werden aber ungefiltert an den Leser weitergegeben. Man fragt sich, welchen Mehrwert der Journalismus gedenkt, seinen Konsumenten bereitzustellen. Die allerorten sinkenden Auflagen und Umsätze sprechen eine deutliche Sprache: der Konsument erwartet mehr für sein Geld.

Oh WELT, was ist aus dir geworden

Seit vielen Jahren gönne ich mir zwei Wochen im Jahr eine „Auszeit“. Da entspanne ich auf den Kanaren und fülle meinen Tag mit dem Lesen aktueller Presseerzeugnisse, vulgo Tageszeitungen. Früher war die Begrenzung das, was die örtlichen Supermärkte an „International Press“ am Start hatten – und man musste verrückt genug sein, mit der Zeitung von gestern leben zu können. Seit Amazon uns den Kindle geschenkt hat, ist das Gott sei Dank Geschichte, und ich genieße tagesaktuell meine favorisierte Auswahl: Die FAZ, die WELT und die NZZ. Über die Jahre erlaubt das auch interessante Rückschlüsse auf die Qualität und die politische Richtung, in die sich eine Zeitung redaktionell bewegt.

Einen gewissen Verfall der Qualität (neben einem gewissen Linksdrift – ob es da einen Zusammenhang gibt?) kann man über die Jahre durchaus feststellen. Insbesondere das Feuilleton der FAZ ist wirklich ein Schreckenskabinett geworden. Aber der Politik- und Wirtschaftsteil war doch noch von gewisser Qualität, und entgegen Zeitungen wie SZ (nicht umsonst auch unter den Namen „Neues Süddeutschland“ oder „Prantl-Prawda“ bekannt), Frankfurter Rundschau oder taz wird auch durchaus noch zwischen Bericht und Kommentar unterschieden.

Was ich heute allerdings in der WELT lesendurfte (oder musste?), bewirbt sich nachdrücklich für den Preis „Tiefpunkt des Qualitätsjournalismus“. Ein gewisser Hans Rühle – von 1982 bis 1988 Leiter des Planungsstabes im Verteidigungsministerium – philosophiert hier über die nuklearen Ambitionen der Türkei. Seine Indizienkette beruht aber leider auf konsequenter Physikabstinenz und Vermeidung logischer Schlussfolgerungen. Wieder einmal wird der Plutoniumteufel an die Wand gemalt. Leider in Verbindung mit Leichtwasserreaktoren (in diesem Falle russischer Bauart). Wenn das der Plan der Türkei ist, an Kernwaffen zu kommen, wurden sie sehr schlecht beraten. Denn jeder Idiot weiß, dass abgebrannte Brennelemente aus Leichtwasserreaktoren eine denkbar schlechte Quelle für waffenfähiges Plutonium sind – das hat mit dem nicht verhinderbaren, unangenehm hohen Anteil an Plutonium-240 zu tun; eigentlich Physik-Basiswissen. Deshalb gibt es auch keinen Kernwaffenstaat auf der Welt, der mittels Leichtwasserreaktoren an Kernwaffen gekommen ist. Auch die im Bericht zitierten Pakistanis, die ja immer im Verdacht stehen, Gott und die Welt mit ihrem Kernwaffen-Know-How zu versorgen, wussten und wissen das, und haben sich für die vergleichsweise unproblematische Uranvariante entschieden. Eine Variante, die überhaupt keine Kernspaltungsreaktoren benötigt, sondern nur ein paar Zentrifugen, die die notwendige Anreicherung besorgen.

Weil die Türkei nun den Russen nur die Kernreaktoren abgekauft haben und nicht auch gleich die Brennstoffversorgung mit in Auftrag gegeben haben (laut Autor typischerweise für 60 Jahre – eine interessante These, für die es meines Wissens keinen bekannten Präzedenzfall gibt), sind sie natürlich hochverdächtig, die Türken. Das kann ja nicht mit rechten Dingen zugehen. Ein Staat, der nicht vom Ausland abhängig sein will? Undenkbar, dass es dafür lautere Motive geben kann. Oder vielleicht war das „all inclusive“-Angebot der Russen ja auch preislich uninteressant. Brennelemente kann man durchaus auch anderswo kaufen.

Tatsächlich gibt es viele gute Gründe, den Brennstoffkreislauf selbst in die Hand zu nehmen. Insbesondere bei der Verwertung abgebrannter Brennelemente gibt es interessante Technologien, die im Moment weltweit nur auf Sparflamme entwickelt werden. Hier könnte die Türkei dem Rest der Welt einen großen Gefallen tun und gleichzeitig für die Entsorgung der Abfälle reichlich Geld kassieren.

Dass der Autor dann noch von einer Zusammensetzung abgebrannter Brennelemente phantasiert, die aus welchem Grund auch immer 90% Abfall enthalten sollen – es kann nicht wirklich überraschen. Aber es wirft ein interessantes Schlaglicht auf die Qualität eines ehemaligen hohen Bundesbeamten. Genauso wie auf die redaktionelle Kontrolle der WELT.

Abschließend sei die Bemerkung erlaubt, dass es keinesfalls ausgeschlossen ist, dass die Türkei tatsächlich nach Atomwaffen strebt. Der Bau von zivilen Leichtwasserreaktoren ist dafür aber niemals der geeignete Kronzeuge, kein geeignetes Indiz. Nach wie vor teilen nicht alle Staaten der Welt unsere Kernenergiephobie, sondern haben erkannt, dass die Kernenergie durchaus Vorteile gegenüber der Konkurrenz wie Kohle, Gas und Öl hat. Es ist nach wie vor die umweltfreundlichste Art und Weise, Strom zu erzeugen.